Über Devkit
Was Devkit ist
Devkit ist eine kleine, fokussierte Sammlung alltäglicher Entwicklerwerkzeuge – ein Textlängenzähler, ein JSON-Formatierer, ein Base64-Encoder und -Decoder, ein JWT-Decoder und -Verifizierer, ein SQL-Formatierer und ein XML-Formatierer. Jedes erledigt eine einzige Aufgabe gut, lädt sofort und braucht kein Konto, keine Installation und keine Konfiguration. Es ist kostenlos und wird es immer bleiben.
Die Leitidee ist einfach: die kleinen Hilfsmittel, zu denen Entwickler mehrmals täglich greifen, sollten schnell, privat und angenehm zu benutzen sein. Zu viele Online-Werkzeuge vergraben eine einzeilige Funktion unter Pop-ups, Anmeldemauern und Trackern. Devkit entfernt all das und lässt nur das Werkzeug und eine klare Erklärung dessen, was es tut.
Datenschutz durch Design
Wenn du einen JSON-Block, ein Token oder eine SQL-Abfrage einfügst, wird dieser Text auf deinem eigenen Gerät mit JavaScript verarbeitet – er wird nie auf einen Server hochgeladen, gespeichert oder protokolliert. Das ist kein Versprechen, dem du blind vertrauen musst: Da die Werkzeuge clientseitig sind, gibt es schlicht keinen Server, zu dem deine Eingabe reisen könnte. Das macht Devkit selbst mit sensiblen Daten wie Produktions-Tokens oder internen Abfragen sicher.
Einige Werkzeuge stellen sehr wohl Netzwerkanfragen, und sie gehören in diesen Abschnitt statt in eine Fußnote. Das Werkzeug, das deine IP-Adresse ermittelt, fragt drei Server, von welcher Adresse deine Verbindung ankommt, denn nur dort existiert eine solche Antwort überhaupt: Nichts im Browser kann sie von deinem Gerät ablesen. Die drei sind diese Website selbst und zwei Cloudflare-Adressen, von denen jede nur über eine Adressfamilie antwortet. Diese Anfragen tragen nichts, was du eingegeben hättest, denn jene Seite hat gar kein Eingabefeld, und alle drei gehen an Cloudflare, das diese Website ausliefert und deine Adresse deshalb schon vor dem Laden der Seite erhalten hatte; niemand erfährt also etwas, das er nicht ohnehin schon wusste. Die zurückkommenden Adressen werden dir und sonst niemandem gezeigt: keine wird gespeichert, zwischen Besuchen aufbewahrt oder an Dritte weitergegeben. Jede andere Anfrage, die ein Werkzeug hier stellt, gilt einer Datei, die diese Website selbst ausliefert, wird erst gestellt, wenn du das Werkzeug benutzt hast, und trägt nichts von dem, was du tippst: die Wort-Werkzeuge laden ihre Wortliste, der Token-Zähler das Vokabular der von dir gewählten Kodierung und der Bildkonverter einen Dekodierer für HEIC-Fotos, das eine Format, das er allein nicht öffnen kann.
Wie es funktioniert
Devkit ist eine statische Website. Jede Seite wird zur Build-Zeit in reines HTML vorgerendert und dann mit einer kleinen Menge JavaScript angereichert, sodass Seiten schnell laden und auch bei bescheidenen Verbindungen gut funktionieren. Die Oberfläche ist in dreizehn Sprachen verfügbar, folgt dem hellen oder dunklen Design deines Systems und wird für Rechts-nach-links-Sprachen wie Hebräisch und Arabisch korrekt angeordnet.
Die Werkzeuglogik wird bewusst einfach und gut getestet gehalten, und die Erklärungen auf jeder Seite sind so geschrieben, dass sie wirklich nützlich sind – nicht bloß Füllmaterial –, damit du das Konzept hinter einem Werkzeug verstehst und nicht nur einen Knopf drückst.
Wie Devkit finanziert wird
Der Betrieb einer Website verursacht echte Kosten. Um Devkit kostenlos zu halten, zeigen einige Seiten Werbung. Anzeigen ändern nie das oben beschriebene Datenschutzmodell: Der Text, den du in ein Werkzeug eingibst, wird weiterhin nur auf deinem Gerät verarbeitet und nie mit Werbetreibenden geteilt. Details dazu, wie Werbung und Cookies funktionieren, stehen in der Datenschutzerklärung, die im Fußbereich jeder Seite verlinkt ist.
Rückmeldungen sind willkommen
Devkit wird aktiv gepflegt und im Laufe der Zeit werden neue Werkzeuge hinzugefügt. Wenn du einen Fehler gefunden hast, eine Idee für ein Werkzeug hast oder einfach Hallo sagen möchtest, findest du auf der Kontaktseite eine direkte E-Mail-Adresse – echtes Feedback von Menschen, die die Werkzeuge nutzen, prägt, was als Nächstes gebaut wird.